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Yoga ist eine Philosophie

Auch wenn wir im Westen unter Yoga in erster Linie eine Form von Körperübungen verstehen, steht hinter unserer heutigen Yogapraxis eine alte östliche Philosophie. In dieser Philosophie wird dem Üben ein großer Wert beigemessen. Es gilt dem Ziel, die letztendliche Befreiung, oder anders ausgedrückt, die „Erleuchtung“ zu erlangen. Wenn uns zwar die Vorstellung von „Erleuchtung“ fremd ist, so können wir mehr mit den Qualitäten von Achtsamkeit, Wachheit, Klarheit und Bewusstheit anfangen. Qualitäten, die gar nicht so weit entfernt sind, von dem was in der östlichen Philosophie als Erleuchtung verstanden wird.

Yoga ist frei von Dogmen

Yoga ist – aus einer zutiefst freiheitlichen Philosophie heraus – frei von Dogmen und Zwängen. So bleibt es jedem Yogapraktizierenden frei, seiner eigenen Wahrheit zu folgen. Vielmehr zielt die Yogapraxis darauf, uns in der eigenen Freiheit zu unterstützen und in Körper und Geist zu stärken. Yoga ist der Weg, sich des eigenen Körpers und der Gedanken wieder zu „bemächtigen“ und die eigenen Begrenzungen und Beschränkungen zu überwinden.

Yoga ist eine Erfahrung

Lassen wir uns auf die Yogapraxis ein, so erreichen wir eine tiefere Ebene des Seins! Wir erleben, was es bedeutet, im Körper und im Augenblick anzukommen! So banal das klingen mag, so überwältigend kann diese Erfahrung sein. Sie bedeutet ein radikales JA zu allem, was ist. So oft wir uns diesem Erleben öffnen, können wir Yoga als heilend, nährend und tief verstehend erfahren! Auf diesem Weg finden wir Zugang zu den feinen Schwingungen, von denen Yoga seit tausenden von Jahren spricht!